IG Notfunk Ostschweiz

Die IG Notfunk Ostschweiz bezweckt den Aufbau und die Instandhaltung eines Notfunknetzes in der Region Ostschweiz. Ziel der IG Notfunk Ostschweiz ist die Bewirtschaftung eines Kommunikationsnetzes, welches im Katastrophenfall der Zivilbevölkerung, sowie den Behörden zur Verfügung gestellt werden kann. Alle bestehenden und künftigen Netze liegen im Bereich des Amateurfunkbandes, welches uns vom Bundesamt für Kommunikation zugeteilt und reguliert wird.

Die besteht aus Funkamateuren, CB-Funker und PMR-Funker, sowie aus Personen, die in einem Notfall der Zivilbevölkerung helfen können.

Die IG Notfunk Ostschweiz ist in vier Gruppen aufgeteilt:

Funker / Techniker / Pioniere / Helfer, Hundeführer und Samariter

Die IG Notfunk Ostschweiz ist eine lose Zusammenstellung von Personen. Es ist kein Club und kein Verein, man muss keine Mitgliederbeiträge zahlen und man muss sich zu nichts verpflichten. 

Funker:

Das sind Personen, welche Funkamateure, CB-Funker und PMR-Funker sind. Funkamateure brauchen den Ausweis von der Bakom, also die Lizenz. Pro Leitstation oder Aussenstation ist ein Funkkommandant und ein Stellvertreter vorhanden.

Techniker:

Die Techniker ist aus Personen zusammengesetzt, die in den Bereichen Elektrik, Elektronik, Antennenbau, usw. ausgebildet sind oder diese Bereiche als Hobby haben.

Pioniere:

Personen die anpacken können, z.B. Bauarbeiter, Lastwagenchauffeure, usw.

Helfer und Samariter:

Jede Person, die Helfen will und im speziellen Samariter und Hundeführer.

Heute ist neben Terrorismus, der Black Out die grösste Bedrohung wovon von auch die Behörden am meisten Angst haben Deshalb ist unser Konzept zur Hauptsache auf diese Bedrohungslage ausgerichtet, aber auch andere Notfälle sind integriert

Einige Punkte, die von der IG Notfunk Ostschweiz übernommen werden:.

1. Die Verbindung zu den Einsatz-Zentralen halten.

2. Die Alarmierung von Sanität, Feuerwehr und der Polizei für die Zivilbevölkerung.

3. Hilfeleistungen, insbesondere für ältere, behinderte und kranke Leute durch Samariter, Helfer,                        Hundeführer, deshalb auch die Erweiterung auf CB-Funk, PMR-Funk.

4. Funknetz erstellen in den einzelnen Gemeinden.

5. Verbindungen herstellen zum Beispiel zu allgemeinen Ärzten, usw.

 Wer bei diesem Projekt mitmachen will, der kann sich bei uns via E-Mail melden.